AGB

1) Geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehungen zwischen der Jocado Einzelunternehmen als Betreiber von Gedichtschreibenlassen.de und unseren Auftraggebern gelten ausschließlich diese allgemeinen Geschäftsbedingungen. Entgegenstehende oder von diesen AGB abweichende Bedingungen erkennen wir nicht an und widersprechen solchen hiermit ausdrücklich. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen sind nur gültig, wenn wir als Auftragnehmer ausdrücklich und schriftlich zustimmen.

 

2) Haftung / Widerruf

Da die Erstellung eines Textes anhand Ihrer Vorgaben eine individuelle Auftragsarbeit darstellt, besteht gem. § 312 d Abs. 4 Ziffer 1 BGB kein Widerrufs- oder Rückgaberecht. Jedoch können Sie als Auftraggeber aufgrund eines Lieferverzuges vom Auftrag zurücktreten. Haftungsansprüche gegen die Autoren, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Schadensersatzansprüche wegen Verzug oder Unmöglichkeit bzw. Nichterfüllung sind ebenfalls ausgeschlossen.

 

3) Urheberrechte

Individuell erstellte Texte werden für private oder kommerzielle Zwecke zur Verfügung gestellt. Bei Bezahlung geht das Urheberrecht auf den Auftraggeber über, wenn dieser dies wünscht.

 

4) Zahlung

Die Zahlung unseres Honorars wird mit der Auftragserteilung fällig. Du kannst entweder per Banküberweisung oder per PayPal bezahlen. Erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach der Auftragserteilung kein Zahlungseingang, sind wir als Auftragnehmer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.

 

5) Versand

Der Versand der Texte erfolgt per E-Mail.

 

6) Gewährleistung

Falls dem Kunden der in Auftrag gegeben Text nicht gefallen sollte, überarbeiten wir ihn auf Grundlage der Änderungswünsche kostenlos. Eine Erstattung des Kaufpreises erfolgt nicht.

 

7) Gerichtsstand

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist unser Geschäftssitz in München (Bayern).

 

8) Salvatorische Klausel

Sollten sich einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise als unwirksam oder undurchführbar erweisen oder infolge Änderungen der Gesetzgebung nach Vertragsabschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleiben die übrigen Vertragsbestimmungen und die Wirksamkeit des Vertrages im Ganzen hiervon unberührt.

An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll die wirksame und durchführbare Bestimmung treten, die dem Sinn und Zweck der nichtigen Bestimmung möglichst nahe kommt.

Erweist sich der Vertrag als lückenhaft, gelten die Bestimmungen als vereinbart, die dem Sinn und Zweck des Vertrages entsprechen und im Falle des Bedachtwerdens vereinbart worden wären.